Lidkorrektur – warum sollte man es machen lassen

Auf unseren Gesichtsausdruck haben die Augen einen maßgeblichen Eindruck. Sie können Signale und Impulse wie Entschlossenheit, Interesse oder Sympathie ausdrücken. Doch wenn die Augenlider erschlaffen oder die Tränensäcke sich stark ausprägen, wird dies oft als Stress, Erschöpfung oder Müdigkeit gewertet. Darunter leidet die Attraktivität und das Selbstvertrauen. Eine Lidkorrektur kann hier Abhilfe leisten.

Was ist eine Lidkorrektur?

Das Ziel einer Lidkorrektur ist es, überschüssige Haut, schlaffes Muskelgewebe oder Fett um die Partie der Ober- oder Unterlider zu entfernen. Das Ergebnis ist ein frischeres, jüngeres und wacheres Aussehen.

Die häufigsten Probleme mit den Augenlidern, die durch eine Lidkorrektur beseitigt werden sollen, bestehen in Form von Tränensäcken am Unterlid oder manifestieren sich als Schlupf- oder Hängelider am Oberlid. In den meisten Fällen sind diese Phänomene auf eine durch das Alter bedingte Schwäche des Gewebes zurückzuführen, eine so genannte Dermatochalasis. Diese resultiert in einer nachlassenden Elastizität der Haut. Eine weitere Ursache besteht häufig in der Schwellung der Augenlider durch Allergien oder Augenerkrankungen, die ebenfalls zu einer Erschlaffung der Augenlider führen kann.

Eine Lidkorrektur wird mit den Methoden der modernen Chirurgie durchgeführt. Dabei werden erschlaffte, faltenreiche oder herunterhängende Oberlider gestrafft. Ebenso werden Tränensäcke entfernt und Einlagerungen von Fett am Unterlid verringert.

Risiken einer Lidkorrektur

Eine Lidkorrektur ist wie jeder andere operative Eingriff mit gewissen Risiken verbunden. Diese Risiken bestehen in der Unverträglichkeit mit einem Medikament oder der Narkose. Da die Schönheitschirurgie in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer sallonfähiger wird, sorgen die hohen Fallzahlen für exzellente Erfahrungswerte bei den Chirurgen.